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At the Edge of Time (Limited Digi Pak + enhanced CD + Download Coupon)Quelle: AmazonEAN: 0727361228705 12,95 EUR
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Features
Beschreibung
Blind Guardian ist mit At The Edge Of Time das eigentlich Unmögliche gelungen: Sie haben ein Konsensalbum aufgenommen, das alle Fraktionen ihrer Fangemeinde begeistern wird, und sich gleichzeitig künstlerisch weiterentwickelt. Nach den nicht von allen Anhängern akzeptierten Experimenten auf den Vorgängeralben A Night At The Opera und A Twist In The Myth geben die Krefelder Fantasy-Metaller nicht etwa klein bei, sondern gehen erneut voll ins Risiko. Mit den authentischen Folk-Instrumenten und originellen Arrangements in "Curse My Name" und den bombastischen, überaus gelungenen Orchester-Passagen in "Sacred Worlds" und "Wheel Of Time" betreten Blind Guardian Neuland, tun dies allerdings so inspiriert und überzeugend, dass sich das ambitionierte Frische perfekt mit den bewährten Trademarks der Band ergänzt. Weitere Pluspunkte des Albums sind die angenehm organische Produktion, das extrem sichere Gespür für Ohrwurm-Melodien und der Thrash-Metal-Einschlag, der markanter als auf den letzten CDs heraussticht. "Valkyries" ist eine der großartigsten Hymnen der Band-Geschichte, während knallharte Songs wie die erste Single "A Voice In The Dark" oder "Tanelorn (Into The Void)" Erinnerungen an Neunziger-Jahre-Meilensteine der Marke Somewhere Far Beyond oder Imaginations From The Other Side wach werden lassen.
Mit At The Edge Of Time, dessen Doppel-CD-Version als Bonus diverse Demo-Versionen, ein Making-of und einen Download-Coupon enthält, haben Blind Guardian ihr bestes Album seit Nightfall In Middle-Earth und eine der grandiosesten Heavy-Metal-Scheiben der letzten Jahre abgeliefert!
-- Michael Rensen
Kunden Meinungen
Melodie und Metal
Datum:19.08.2010 - Rating: 5/5ich bin mit dem neuem Guardian Album mehr als zufrieden. Nachdem die letzten beiden Alben nicht meinem Geschmack entsprachen knüpft das neue Album an die alten Alben an. Vor allem "wheel of time" ist einfach gigantisch. Ich freue mich schon auf das GB Konzert und bin gespannt wie die das live rüberbringen werden
Zu alter Stärke zurück gefunden!!!
Datum:17.08.2010 - Rating: 5/5Nachdem ich als Blind Guardian Fan der ersten Stunde überhaupt nichts mit den beiden letzten Alben (A Night At The Opera, A Twist In The Myth) anfangen konnte, war ich auf das neue Album der Krefelder sehr gespannt. Insbesondere nachdem es geheißen hat, daß die Band sich auf alte Stärken zurück besinnt.
Genau das hat die Band auch gemacht. Auf dem neuen Album At The Edge Of Time gibt es wieder schnelle Speedmetal Songs, der Bombast Faktor wurde auf ein Level zurückgefahren, ungefähr so wie es zu Imaginations From The Other Side gewesen ist. Die Stimme von Sänger Hansi Kürsch steht wieder mehr im Mittelpunkt und das tut den Songs des Albums merklich gut. Manchmal ist ein gewisses Maß an Rückschritt eben doch ein Fortschritt.
Mein persönliches Highlight des Albums ist "Ride Into Obsession". Ein schneller Dampfhammer, ohne große Schnörkel auf den Punkt gespielt. Kein überflüssiger Firlefanz. In "Curse My Time" lässt die Band ihre Folk Einflüsse durchschimmern, sehr schön!
"A Voice In The Dark" ist einer dieser schnellen, mitsingbaren Songs, wie es sie in den letzten Jahren nicht von Blind Guardian gegeben hat.
Und auch den oben schon angesprochenen Bombast gibt es auf At The Edge Of Time zu finden. "Sacred Worlds" startet mit einen phantastischen Klassikarrangement um nach ein paar Minuten in einen epischen Metalsong überzugehen. "Wheel Of Time" schlägt in die gleiche Kerbe, überrascht aber mit orientalischen Einflüssen. Sehr geil!
Blind Guardian besinnen sich 2010 tatsächlich auf ihre alten Stärken und veröffentlichen mit At The Edge Of Time ihr bestes Album seit Nightfall In Middle-Earth.
Starkes Album
Datum:14.08.2010 - Rating: 4/5Zur Musik wurde ja schon viel gesagt. Blind Guardian wie man sie kennt, keine Revolution, sondern die gewohnte Evolution. Jeder Song könnte ohne größeren Stilbruch auch auf den vier letzten Alben stehen. Für mich ein starkes Stück melodischer Metal, der sich aber nicht ganz mit den großen BG-Klassikern messen kann, weil dafür einfach die ganz besonderen Momente fehlen. Klassiker schreibt man halt auch nicht Fließband.
Aber was ich eigentlich sagen wollte - Die Vinylausgabe ist richtig schön gemacht. Das Artwork kommt im Großformat natürlich besser rüber und jede der vier Plattenseiten ist mit einem anderen Motiv bedruckt. Die Lyrics stehen auf der Innenseite. Macht echt was her. Ein Downloadgutschein hätte das ganze zwar perfekt abgerundet, aber geht auch so in Ordnung.
Starkes Album!
Datum:14.08.2010 - Rating: 4/5Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, wie jemand auf die Idee kommen kann, dieses Album mit 1 Stern zu bewerten.
"At the Edge of Time" ist 100% Blind Guardian, alle Trademarks der Band werden bestens bedient.
Starke Songs, gewohnt perfekte Musiker, gute Produktion, satter Sound.
Ich werde aber das Gefühl nicht los, dass BG sich teilweise hier doch sehr bemühen, den Sound der Erfolgs-Alben der 90er Jahre wiederzubeleben.
Bitte nicht missverstehen - ich mag die Songs auf dem neuen Album, aber trotzdem hätte ich mir manchmal ein bisschen mehr Mut zur Weiterentwicklung a la "Opera" oder "Twist in the Myth" gewünscht. So klingt das eine oder andere doch manchmal wie "schonmal gehört", manche werden es auch "Back to the Roots nennen". Es wirkt auf mich jedenfalls nicht unbedingt wie eine "logische Weiterentwicklung" der Band.
Ich bin zwar auch begeistert von "Somewhere...", "Nightfall..." und "Imaginations..." - aber schließlich leben wir inzwischen in 2010.
Aber das ist eigentlich nur "Jammern auf hohem Niveau" - satte 4 Sterne hat das Album auf jeden Fall verdient!
Meine Favoriten auf dem Album: "Sacred Worlds", "Valkyries", "Wheel of Time"
Sehr gut- aber nicht mehr!!!
Datum:14.08.2010 - Rating: 4/5Die neue Platte von Blind Guardian ausgepackt ..in den CD Spieler geworfen ..gehört und für gut befunden. Aber halt leider nicht mehr. Richtig umgeblasen haben mich eigentlich nur die beiden Ochesterstücke "Sacred World " und "Wheel of time"(richtig genial!!!!)."Tanelorn" und "Valkyries" noch geil, aber dann... irgendwie halt gut aber nicht herausragend. Und auch nach mehrmaligem hören bleibt dieser Eindruck. Die CD ist zwar, in meinen Augen, eine Steigerung zum letzten vollkommen überfrachteten Output. Aber ein Befreiungsschlag mit "Back to the roots" Attituden ist das Ganze doch nicht geworden. Es bleibt eine soldide und ganz gute Blind Guardian LP. Nicht mehr, aber natürlich nicht weniger. Das heißt aber auch, das diese LP besser ist als 95 % der im Moment in einer Veröffentlichungsflut losgelassen Power- Melodie- Symphonic Metal Mist.
Also Krefeld: four points!!!


